Das kommt auf die Geretteten im thailändischen Höhlendrama zu

Völlige Dunkelheit — und die Todesangst immer mit im Raum: Beim Höhlendrama haben zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer eine extreme Grenzerfahrung erlebt. Was sich in ihrer Psyche wohl abspielt und wie sie nach einer Rettung versorgt werden, erklärt ein Kinder- und Jugendpsychiater.

MÜNSTER/BERLIN. Mehr als zwei Wochen waren zwölf thailändische Jungen und ihr Betreuer in einer Höhle eingesperrt. Ohne zu wissen, ob sie jemals wieder lebendig herauskommen. Der Kinder- und Jugendpsychiater Georg Romer erläutert, was diese Situation für die Kinder bedeuten kann.

Bunte Schirme verhindern den Blick
auf einen Helikopter, der die aus
einer  Höhle geretteten Jungen und
ihren Trainer in ein Krankenhaus fliegt.
© Sakchai Lalit/AP/dpa

Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
17.07.2018

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